Folksonomie in Bibliotheken
Hier meine Bachelorarbeit zum Thema "Folksonomie und Bibliotheken - Beispiele Sozialer Software und ihre bibliothekarischen Anwendungen" :3
Ein paar Infos zum Inhalt:
Informationen zu finden ist schwer – sie so zu organisieren, dass man sie auch später wieder findet, noch schwerer. Neuartige Soziale Software-Dienste wie Folksonomies ermöglichen es den Nutzern, ihre eigenen digitalen Sammlungen anzulegen, die einzelnen Einträge mit Hilfe von so genannten Tags (Schlagwörtern) leichter auffindbar zu machen und durch das Stöbern in den Kollektionen anderer Nutzer neue interessante
Inhalte zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Wie lassen sich diese neuen Anwendungen von Bibliotheken erfolgreich einsetzen? Dieser Frage geht die vorliegende Arbeit nach. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der Entstehung Sozialer Software und führt einige Beispiele auf. Der zweite Teil beschreibt ausführlich die Entwicklung der Folksonomie und setzt sich mit ihren Stärken und Schwächen im Vergleich zu denen eines kontrollierten Vokabulars wie einer Taxonomie auseinander.
Zuletzt werden anhand exemplarischer Folksonomie-Dienste (Flickr, Connotea, CiteULike und LibraryThing) verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in einem bibliothekarischen Umfeld genannt. Es folgen Hinweise darüber, was Bibliotheken beachten müssen, damit ein solcher Einsatz erfolgreich verläuft. Bei effektiver Durchführung können sowohl Bibliothek als auch ihre Nutzer stark profitieren.
Folksonomie-und-Bibliotheken (pdf, 1,312 KB)
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Ein paar Infos zum Inhalt:
Informationen zu finden ist schwer – sie so zu organisieren, dass man sie auch später wieder findet, noch schwerer. Neuartige Soziale Software-Dienste wie Folksonomies ermöglichen es den Nutzern, ihre eigenen digitalen Sammlungen anzulegen, die einzelnen Einträge mit Hilfe von so genannten Tags (Schlagwörtern) leichter auffindbar zu machen und durch das Stöbern in den Kollektionen anderer Nutzer neue interessante
Inhalte zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Wie lassen sich diese neuen Anwendungen von Bibliotheken erfolgreich einsetzen? Dieser Frage geht die vorliegende Arbeit nach. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der Entstehung Sozialer Software und führt einige Beispiele auf. Der zweite Teil beschreibt ausführlich die Entwicklung der Folksonomie und setzt sich mit ihren Stärken und Schwächen im Vergleich zu denen eines kontrollierten Vokabulars wie einer Taxonomie auseinander.
Zuletzt werden anhand exemplarischer Folksonomie-Dienste (Flickr, Connotea, CiteULike und LibraryThing) verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in einem bibliothekarischen Umfeld genannt. Es folgen Hinweise darüber, was Bibliotheken beachten müssen, damit ein solcher Einsatz erfolgreich verläuft. Bei effektiver Durchführung können sowohl Bibliothek als auch ihre Nutzer stark profitieren.
Folksonomie-und-Bibliotheken (pdf, 1,312 KB)
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Anch.Marr - 10. Jan, 17:29
